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„Menschen, die 3000, 4000 Euro verdienen“: Klingbeil kündigt SPD-Fokus auf arbeitende Mitte an
(www.tagesspiegel.de)
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Die sind halt so lost. Für die "arbeitende Mitte" spielt die Einkommensteuer beinahe keine Rolle. Selbst wenn die SPD es schaffen würde gegen die CDU eine krass niedrigere Einkommensteuer am "unteren Ende" hinzubekommen, merkt das dort fast niemand ernsthaft.
Die unteren beinahe 50% beim Haushaltseinkommen zahlen schon wenig Einkommensteuer. Die werden belastet durch Sozialabgaben und Umsatzsteuer. Für die Sozialabgaben bekommt man aber zumindest eine Gegenleistung.
Die Umsatzsteuer und Verbrauchssteuern müssen reformiert werden. Niedriger bis ganz weg für die Güter des täglichen Bedarfs, höher für Luxusprodukte. Das wäre eine Entlastung, die nicht nur der "arbeitenden Mitte" hilft sondern auch den Armutsbetroffenen.
Grafik zur Veranschaulichung, wie sehr die Umsatzsteuer die Haushalte belastet vs. wie wenig die Einkommensteuer das tut:
Großartige Grafik, vielen Dank!
vll Quelle zum Bild?
DIW Wochenbericht 51/52 2016
Die Grafik ist ja top, gleich wegspeichern.
Dieser Bauch bei den Tabak, Alkoholen und Wettsteuern im unteren Einkommensbereich ist wirklich faszinierend. Das bestätigt echt alle Klischees.
Nein, wenn Arme und Reiche gleichviel Rauchen/Saufen/Wetten, schlägt das bei hohen Einkommen viel weniger zu Buche. Es geht hier um den Anteil und nicht um absolute Summen.