Sollen wir von New York und London lernen, größere Flüsse zu haben als die Isar oder Spree?
Der Rhein, der groß genug wäre, ist -oh, wunder- dann auch bereits so stark befahren, dass zusätzlicher Pendelverkehr, womöglich noch quer zur Richtung, ein Abenteuer wäre. An der Elbemündung in Hamburg (wie New York eine Hafenstadt) funktioniert es komischerweise auch. Auf der Spree hingegen gilt z.B., eben wegen mangelnder Breite -und stellenweise Tiefe-, eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf -wenn ich mich recht erinnere- 10km/h. ~50 Meter Breite ist nunmal 'ne andere Hausnummer als 200+ oder 1000+ Meter wie bei Themse oder Hudson.)
Oder sollen wir lieber endlich lernen, dass Journalismus in diesem Land tot ist, aber "Deutschland dumm!" und "Warum wissen es alle anderen bloß besser?" sich nach wie vor und bar jeglicher Realität wunderbar verkaufen lässt?
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