this post was submitted on 12 Jan 2026
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[–] trollercoaster@sh.itjust.works 1 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Je nachdem, wie hart es kommt, müssen nicht mal globale Lieferketten zusammenbrechen, dass das Ende der Zivilisation nach Deiner Definition da ist.

Die Landwirtschaftssubventionen wurden ursprünglich eingeführt zur Sicherstellung der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung, nach Lehren, die man aus dem 2. Weltkrieg gezogen hatte. Da gab es nämlich auch örtlich, gerade in Ballungsräumen mit wenig Landwirtschaft, massive Versorgungsprobleme, unter Anderem, weil systematisch in großem Stil die Logistik angegriffen wurde und es dadurch sogar unmöglich geworden war, Lebensmittel in ausreichenden Mengen auch nur regional zu transportieren.

[–] LH0ezVT@sh.itjust.works 2 points 3 hours ago* (last edited 3 hours ago) (1 children)

Ja gut, da reden wir aber von einem Weltkrieg. Da ist Lebensmittelversorgung natürlich ein Problem, aber mein Plan ist da einfach, an Strahlenkrankheit zu verrecken, dann ist das nicht mehr mein Problem (:

Jones aside: ich weiß nicht, ob wir für so Szenarien überhaupt planen können.

[–] trollercoaster@sh.itjust.works 0 points 3 hours ago* (last edited 3 hours ago)

Inzwischen braucht es ja für weitreichenden Zusammenbruch aller möglicher Logistik keinen Weltkrieg mehr, ein Tag Winterwetter reicht.

Außerdem reicht für einen militärisch bedingten Zusammenbruch der Logistik ein konventioneller Konflikt, in dem der Gegner die Lufthoheit hat und auf Alles schießt, was sich bewegt. Kleine billige Drohnen sollen auch sehr effektiv sein, wenn es darum geht, Straßen praktisch unbenutzbar zu machen, außer man spannt da flächendeckend Netze drüber.