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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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Ende vergangenen Jahres kamen bei den unter-18-Jährigen rechnerisch 947 weibliche Jugendliche auf 1.000 männliche. Am stärksten war der Männerüberschuss mit einem Verhältnis von 912 Frauen zu 1.000 Männern in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen.

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[–] Bruuder@feddit.org 10 points 5 days ago (1 children)

Was ja noch krasser ist, ist wenn man sich überlegt, dass natürlich bereits eine Menge Personen in Partnerschaften sind.
Die Paare sind aber 1:1 verteilt, das heisst der absolute Männerüberschuss bleibt in der Gruppe der Singles bestehen und wächst relativ stark an.
Das zeigt sich auch in den Zahlen zu den Singles: In der Gruppe der 25 bis 29 Jährigen sind 46% der Männer Single , aber nur 25% der Frauen. Quelle Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung
25 % zu 46% sind 543 Single Frauen zu 1000 Single Männer. entsprechend noch schlimmer ist es dann in Ländern wie Sachsen-Anhalt, wo wie du ja sagst das Geschlechterverhältnis der jungen Altersklassen noch ungleicher ist.

[–] EtzBetz@feddit.org 1 points 4 days ago

Ich sehe das Argument ein wenig, aber heutzutage geht man ja oft nicht einmal vom Singlemarkt und bleibt dann für immer weg, dort herrscht ja eine gewisse Fluktuation.

Es gibt dann ja aber auch das Problem, dass viele junge Leute heute einfach ungebunden sein wollen und daher keine Beziehungen eingehen. Für dein Argument macht es das ursprüngliche Problem vermutlich schlimmer, weil die Personen dann ja ebenfalls vom Markt bleiben. Aus meiner persönlichen Bubble würde ich vielleicht sogar sagen, dass mehr Frauen als Männer diese Ansicht haben, weil Männer oft Arschlöcher sind (Stichwort Femizide etc.).

Joa, sieht nicht so gut aus, wie (fast) alles andere auch.