this post was submitted on 24 Jul 2025
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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[–] Localhorst86@feddit.org 36 points 5 months ago* (last edited 5 months ago) (1 children)

und deshalb müssen e-Fahrzeuge verboten werden, alle müssen weiterhin billigen Sprit an der Tankstelle erhalten

Ihre CxU
Dieser Kommentar wurde maschinell erstellt und ist somit ohne Unterschrift und unlaminiert gültig.

[–] rbn@sopuli.xyz 13 points 5 months ago* (last edited 5 months ago)

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[–] Petter1@discuss.tchncs.de 33 points 5 months ago

Müsste doch gleich machbar sein, wie bei den Benzin Säulen: Karte ran, tanken, karte ran, abrechnen.

Diese Abo shit Dinger sind doch bloss Symptome von unreguliertem Kapitalismus. Das ist keine technische Limitation sondern ein Versuch mehr Geld aus den Verbraucher zu pressen.

Dies hat nichts mit Benzin vs Strom zu tun.

[–] rumschlumpel@feddit.org 28 points 5 months ago

Union so, "Marktüberwachung? Ach, ihr meint 'Monopole fördern'? Gerne!"

[–] Mad_Punda@feddit.org 4 points 5 months ago (3 children)

Als jemand der demnächst mit dem E-Auto nach Deutschland will, was sollte ich machen zur Vorbereitung? Es sind das für „Verträge“ um die es da im Artikel geht? Ich bin verwirrt.

[–] marci@sh.itjust.works 8 points 5 months ago

Fahre seit Anfang des Jahres ganz gut mit der Ladekarte von ewego und enbw (mobility s Tarif). Damit kostet die kWh an den meisten dc Ladern um die 60ct. Habe die electroverse App um ggf. einen günstigeren schnapper zu machen, das klappt vor allem mit ac Ladern.

[–] catatat@feddit.org 3 points 5 months ago (1 children)

Im Idealfall hast Du schon eine Ladekarte / App, mit der Du auch eine Ladesäule in DE freischalten kannst. Dann musst Du eigentlich nur nochmal schauen, was Dein Anbieter fürs Laden im Ausland abrechnet und ob es vielleicht unterschiedliche Preise für unterschiedliche Ladesäulen gibt.

Ansonsten ist Laden mit Kreditkarte zwar generell möglich, kann aber sehr teuer werden, abhängig von Standort und Anbieter der Ladesäule.

Für günstigere und besser planbare Tarife benötigst Du die App von einem Anbieter, z.b. enbw oder EWE Go. Dort musst Du Dich einmal (kostenlos) registrieren und ein Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarte) hinterlegen. In manchen Fällen lohnt es sich auch, ein Monatsabo für ein paar Euro abzuschließen und es direkt wieder zu kündigen. Ist halt umständlich.

Hier gibt es nen ganz guten Überblick auf das was Dich erwartet: https://nextmove.de/ladetarife/

[–] Mad_Punda@feddit.org 1 points 5 months ago

Vielen Dank!

[–] trollercoaster@sh.itjust.works 2 points 5 months ago

Großes Stromaggregat mitbringen soll helfen. Gibt's auch als Anhänger. Solange man das nur stationär betreibt, darf man das auch mit günstigem Heizöl tanken. /s

[–] Don_alForno@feddit.org 3 points 5 months ago (1 children)

Wäre schön wenn es hier im Umkreis überhaupt mal Ladesäulen gäbe, über Preise reden wir in Schritt zwei ...

[–] PreppaWuzz@discuss.tchncs.de 6 points 5 months ago (1 children)

Wo denn? Deutschland ist inzwischen gut ausgebaut. Ladesäulen sind nur nicht so auffällig wie Tankstellen, wahrscheinlich gibt's schon mehrere, Du erkennst sie nur nicht als solche, oder man sieht sue nicht im Vorbeigehen.

[–] Don_alForno@feddit.org 3 points 5 months ago* (last edited 5 months ago) (1 children)

Mag mich nicht selber doxxen. Randviertel einer westdeutschen Großstadt. Es gibt in meinem Ortsteil keine, das bestätigt auch jede Onlinesuche, die ich so ausprobiert habe. Sinnvoll zu Fuß erreichbar sollte schon sein. Das ist und bleibt halt der Hauptnachteil gegenüber Verbrennern.

Bei mir am Haus geht auch nichts (18 Parteien, "wäh wäh der Hausanschluss") und auch mein Arbeitgeber hat sich dagegen entschieden, Säulen mit zu finanzieren, als mehrere Unternehmen am Ort das gemeinsam getan haben.

Im übrigen bin ich dafür, Tankstellen zum aufstellen von Säulen zu verpflichten.

[–] brot@feddit.org 1 points 5 months ago

Ohne genauen Ort ist eine Diskussion jetzt irgendwie nicht möglich, aber du solltest wissen, dass das absolut nicht der Standard ist. Hier am Rand einer anderen westdeutschen Großstadt gibt es eine höher zweistellige Anzahl an Ladestationen im 10km Radius.

[–] philpo@feddit.org 2 points 5 months ago* (last edited 5 months ago)

Es gibt mehr als genug kostenlose Ladekarten mit fixen Preisen die einem,zum Teil Europaweit, eine vernünftige Preisobergrenze erlauben - und die dann bei quasi allen Ladesäulen aller Anbieter gelten.

Die hast du tlw. per Handy-App sogar noch an der Ladesäule abgeschlossen. Wer aktuell mehr als 0,62€/kwh zahlt ist einfach nur faul oder dumm. (Hier am Beispiel EWEgo - die haben nicht mal ein Abo Modell, gibt auch genug Alternativen im selben Preissegment)

Dieses ständige Herumreiten auf der "Ladensäulenunsicherheit" ist imho nur ein weiterer Versuch hier bei potentiellen E-Mobilitätsinteressenten Unsicherheit zu säen. Mehr nicht.

Natürlich kann man auch noch weit unterhalb dieser Preise kommen, aber es ist eben immer ein "Fallschirm" da. Ich lade derzeit fast ausschließlich außer Haus und komme - wohlgemerkt ohne Abos- auf 42ct/kwh im Durchschnitt, allerdings mit mehreren Karten (dafür gibt's die chargeprice App). Dafür aber in mittlerweile 6 Ländern.

Schlussendlich sollte man auch noch beachten wer sich hier "beschwert": Der A.fucking.D.A.C.

Also der Automobilclub der einen Beef mit EnBW hatte (der was man so liest&hört wohl auf die "gestiegenen Renditeerwartungen" des ADAC zurück gingen) und die Partnerschaft mit diesem abgebrochen hat und der nun die Aral Ladekarte als ADAC Ladetarif vermarktet. Übrigens selber eine Karte mit richtig beschissen Konditionen im Roaming. Und die just am Tag der Pressemeldung die Preise gesenkt haben für Laden im entsprechenden Netz.

Sprich: Hier hetzt ein Anbieter gegen den anderen.

[–] Teppichbrand@feddit.org 1 points 5 months ago* (last edited 5 months ago)

Der Ökostrom-Anbieter Naturstrom bietet einen vergünstigen Stromtarif, wenn man ein eAuto besitzt. Man zahlt dann nur 32c pro kWh für den gesamten Haushaltsverbrauch. In 90% der Fälle läd man doch eh zuhause, dann für ca. 5€ auf 100 km, ganz ohne eigene Stromerzeugung. Benzin tanken kostet eher doppelt so viel, oder nicht?
Die Überschrift müsste also lauten:
Wenn man völlig unvorbereitet spontan extern laden muss, kostet das manchmal etwas mehr als beim Verbrenner, ansonsten ungefähr halb so viel
Oder?

[–] PreppaWuzz@discuss.tchncs.de -3 points 5 months ago (3 children)

Strohmann-Argument. Jeder mit E-Auto hat eine Ladekarte, Ad-Hoc lädt man nur, wenn die Säule nichts anderes zulässt oder damit wirklich günstiger ist, Aldi bspw.

Das Gelaber von wegen Ad-Hoc Preise und Zahlen per Kreditkarte kommt immer nur von den E-Auto-Ablehnern.

Viel kritischer ist, dass die Ladetarifanbieter das Roaming als Waffe benutzen, um sich selbst besser zu positionieren. Da sollte die Politik mal eingreifen, beim Mobilfunk ging es ja auch.

[–] ClassifiedPancake@discuss.tchncs.de 11 points 5 months ago (1 children)

Alle haben eine Ladekarte WEIL die Adhoc Preise so bescheuert sind. Mir wäre es auch lieber wenn ich einfach meine Kreditkarte ranhalten könnte und dafür einen fairen Tarif bekomme. Dafür lohnt es sich das immer wieder aufzuzeigen, damit man vielleicht irgendwann dahin kommt.

[–] PreppaWuzz@discuss.tchncs.de 2 points 5 months ago (1 children)

Jede Säule mit EMV-Terminal ausrüsten macht es nicht günstiger.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich mit einem festen Tarif im Voraus weiss, was ich bezahlen muss. Ich hab keinen Bock auf die Lotterie-Preise an Tankstellen.

Das soll sich meiner Meinung nach einfach an den aktuellen Spotmarktpreisen ausrichten, plus einer gesetzlich geregelten Servicegebühr. Punkt fertig aus.

[–] gajustempus@feddit.org 8 points 5 months ago (1 children)

ich bin ja nun auch schon seit fast 6 Jahren Elektromobilist. Ladekarten und -apps habe ich etliche und lade dennoch auch an Säulen, die vielleicht ein wenig teurer sind, wo man, wenn man NOCH eine oder zehn Ladekarten mehr hätte, vielleicht ein paar Euronen sparen könnte.

Allerdings sehe ich durchaus die Hürde, die aufgebaut wird, wenn man UNBEDINGT diese Zahl an Ladekarten braucht, um ÜBERHAUPT einen HALBWEGS annehmbaren Preis zu bezahlen. Hier denke ich insbesondere an jene, die jetzt frisch auf Elektroautos umsteigen oder auch einfach mal einen Wagen als LEIHWAGEN hingestellt bekommen und dann, im ersten Schritt, einfach vollkommen lost sind und nicht wissen, was sie machen müssen (schwer ist es zwar nicht, aber man muss es eben einmal gemacht haben und WISSEN....).

Was hier aktuell so gemacht wird, ist indes effektiv einfach nur Abschreckpolitik und Geldschneiderei.

[–] PreppaWuzz@discuss.tchncs.de 1 points 5 months ago (2 children)

Viele Deutsche haben zig Karten im Portemonnaie von Payback, Rewe, etc. Manche Portemonnaies bestehen fast nur aus sinnlosen Kundenbindungskarten, aber 1-2 Ladekarten stellen jetzt plötzlich ein Problem dar? Versteh ich nicht.

[–] brot@feddit.org 3 points 5 months ago

Ist halt sinnloser Kackscheiß. Benzin kriegst du ja auch einfach so ohne durch den Flammenring in der Manege zu springen

[–] gajustempus@feddit.org 2 points 5 months ago

und du weißt auf Anhieb, welchen Preis du mit welcher Ladekarte an welcher Ladesäule zahlst, ob und welche Blockiergebühr drauf kommt, ob eine andere vielleicht ETWAS oder DEUTLICH günstiger sein könnte - und ob die Karte überhaupt von dem Ladesäulenanbieter akzeptiert wird?

Von EnBW, Ionity und den anderen mit eigenen Tarifen, bei denen man eine eigene Karte hat, rede ich hier jetzt nicht (ich hab auch Plug&Charge für EnBW an), sondern eben bspw. die Bürgermeistersäulen. Welche der vielen Karten, die man so hat, ist da mit dem niedrigsten Preis? Und was, wenn ich laden will/muss, dann aber ein Hypercharger von einem anderen Anbieter da ist?

Ja, ich hab auch eine Karte von EnBW, eine von EWE, eine von Maingau, von den Stadtwerken, habe Ladefuchs, Chargeprice, dazu noch Shell Recharge, InCharge, E-Flux, CutPower, Plugsurfing... - und ja, ich hasse wirklich ALLES an diesem Chaos und der Tatsache, dass ich eben im Kopf behalten muss, welche Karte oder App ich wo für den besten Preis nutzen sollte, wenn ich weder eine Niere verpfänden will, noch an EINEN Ladesäulenanbieter gekettet sein will. Und wenn selbst ich, als jemand, der seit 6 Jahren und mit VIEL Erfahrung - dazu noch mitten in der E-Auto-Bubble drin - das schon schwierig findet, wie muss es dann wohl erst der Mutti ergehen, die vom Autovermieter einen Dacia Spring hingestellt bekommt, Akku bei 30%, dazu die Worte "Da. Fahr halt. Beratung gibts nicht. Ladesäule findeste schon in Maps. Viel Erfolg"? Die ist da doch verloren...

[–] whome@discuss.tchncs.de 4 points 5 months ago

Ich habe kein Auto leihe aber ein paar Mal im Jahr eins ich finde es super intransparent und nervig mit dem Laden und den verschiedensten Tarifen.