Nur eines der sieben Schiffe blieb auf seinem ursprünglichen Asienkurs und legte am vergangenen Donnerstag in China an, so eine Analyse der Financial Times.
Hier wird eine weiteres moralisches Versagen des Autowahns und des betonköpfigen Festhaltens an fossiler Stromerzeugung deutlich:
Der setzt jetzt nicht nur Menschen der Gegenwart - und noch exponentiell viel mehr Menschen der Zukunft Wetterextremen, Mißernten und rapide steigenden Lebensmittelpreisen aus.
Sondern der bringt jetzt auch direkt Menschen in Ostasien in Not, weil anstatt das Gas für lebenwichtigen Dünger und Transport zu nutzen, landet es im Tank von SUVs die damit über die Autobahn brettern, um wenig später meist in innerstädtischen Staus zu stehen.
Jetzt so weiter zu machen ist nicht nur aus Eigennutzgesichtspunkten dämlich, sondern auch noch unterlassene Hilfeleistung. Denn im Gegensatz zu Pakistan, Vietnam und Nigeria haben wir Ressoucen, Geld und Know How, um schnell umzustellen.