this post was submitted on 10 Mar 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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MODERATORS
 

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Nirgendwo in Europa seien die Spritpreise in der vergangenen Woche so stark gestiegen wie in Deutschland, sagte Rabl weiter. „Meine Vermutung: Die Konzerne wissen, dass sie von Bundesministerin (Katharina) Reiche (CDU) nichts zu befürchten haben.“

[...]

all 48 comments
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[–] xlf42@feddit.org 75 points 4 days ago

Die Ölkonzerne kennen den Markt und die Politik (die ja in einem gewissen Rahmen den Markt beeinflusst).

Sie wissen,

  • dass Deutsche bereit sind fast jeden Spritpreis zu bezahlen (wenn auch unter nörgeln)
  • Deutsche imstande sind, fast jeden Spritpreis zu bezahlen (wenn man mal die große Masse betrachtet, was für einen Konzern das relevante ist)
  • die Politik ihnen immer beispringen wird, wenn es um pro-Fossil-Politik geht
  • die Medien ihnen immer beispringen werden, wenn es um pro-Fossil-Meinung geht

In vielen anderen Ländern fehlt mindestens eines dieser Kriterien und die Konzerne müssen ihre Preispolitik anders machen

[–] connaisseur@feddit.org 51 points 4 days ago

Wähle Lobby-Parteien, bekomme Lobby-Politik.

[–] rustydrd@sh.itjust.works 31 points 4 days ago

Forderungen der CDU nach staatlicher Subvention des Benzinpreises, die nicht bei den Kunden ankommt in 3, 2, 1, ...

[–] Cacktus@feddit.org 8 points 3 days ago

Ist wohl noch nicht teuer genug.

Bin gestern zur Arbeit gefahren. Wurde dann kurz vor einem Dorf mit 100 km/h - 110 km/h überholt. 100 Meter später musste er dann auf 30 km/h runterbremsen.

Dann auf der Landstraße mit Tempomat 100 km/h. Werde wieder überholt obwohl man die Schlange angeführt von einem LKW schon lange gesehen hat.

Ich hab den Luxus und bleib den Rest der Woche daheim.

[–] varnia@lemmy.blahaj.zone 24 points 4 days ago (1 children)

Ist doch guter indirekter Klimaschutz, weil es in DE scheinbar nicht anders geht bei den ganzen Autogehirnen. Wer braucht schon eine Ökosteuer, wenn man einfach die Tankrechnung als persönliches CO₂-Budget umdeuten kann?

[–] 5715@feddit.org 9 points 4 days ago (1 children)

Oh nein, es wird der Tag kommen an dem die Preise subventioniert werden, wenn das so weiter geht. Die Politik hat ungefähr so viel Mut wie es ihrem Alter angepasst ist, gar keins.

[–] ManfredMumpitz@feddit.org 4 points 4 days ago* (last edited 4 days ago) (1 children)
[–] Undertaker@feddit.org 1 points 4 days ago (1 children)

Nichts davon ist eine Subvention des Sprits an der Tanke. Es sind Fahrzeugsubventionen oder Flugsubventionen. Die Pendlerpaudchale könnte noch am ehesten herhalten, aber auch die erfolgt unsbjängig davon, ob und wie viel du tankst.

Also bitte korrekt und sachlich bleiben.

[–] ManfredMumpitz@feddit.org 3 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Du hast Recht, die letzten 3 Punkte hätte ich der Klarheit wegen weglassen sollen, diese gehören nich zum Thema. Beim Dieselprevileg bleibe ich aber dabei: es ist eine (versteckte) Subvention; zwischen gezielt entgangenen Einnahmen durch niedrigere Steuern oder einem Zuschuss (Subvention) zur Reduzierung des Preises mache ich keinen Unterschied, da das Ergebnis gleich ist. Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?

[–] aaaaaaaaargh@feddit.org 22 points 4 days ago

Reich(e)lich Profit würde ich meinen.

[–] JustTesting@lemmy.hogru.ch 9 points 4 days ago

glaub da muss man nichts fürchten, wenn es schon passiert.

[–] BigShammy80@feddit.org 7 points 4 days ago (3 children)

Und was bleibt uns auch übrig? Protestieren und nicht tanken? Geht halt für Viele einfach nicht!

[–] xlf42@feddit.org 10 points 4 days ago (1 children)

Wenn man das nächste Mal das Auto austauscht, an das letzte Mal Denken und sich fragen „welche Argumente von vor n Jahren haben damals ein Elektroauto unmöglich gemacht“, dann recherchieren, Mythen durch Informationen demystifizieren, die Betriebskosten durchrechnen und schauen, ob es sich IRGENDWIE finanzieren lässt. Hat man das sauber gemacht, steht mit hoher Wahrscheinlichkeit als Nächstes ein elektrisches Fahrzeug vor dem Haus oder in der Garage.

Dann kann man der naechsten preisrunde der Konzerne gelassen entgegen sehen.

Sie wird nämlich kommen.

(Und ja, es wird den einen oder anderen Spezialfall geben, auf Grund dessen IRGENDJEMAND sich keines kaufen kann. Ihr braucht mir nicht einzeln schreiben, ich weiß das. Das ist aber kein Grund für die tausend anderen, die einfach nur jeden Tag vom speckguertel 50km irgendwo anders hin pendeln müssen).

[–] BigShammy80@feddit.org 5 points 4 days ago (5 children)

Es müsste halt eine Regelung her, dass jeder Neubau bzw. irgendwann auch bei Mietwohnungen Lademöglichkeiten geschaffen werden müssen.

Ich meine, ich gebe dir absolut Recht was die Betriebskosten usw. angeht, ich würde selber gerne ein EV fahren... aber wenn du halt zum Laden das Auto irgendwo 5-6 Stunden abstellen musst, ist das halt unpraktisch. Findest du eine Schnellladestation geht es vielleicht auch in "nur" einer Stunde...

[–] Teppichbrand@feddit.org 3 points 4 days ago* (last edited 3 days ago) (1 children)

Fährst du einen Stromer? Du argumentierst nämlich in der Realität von vor 10 Jahren. Es gibt dieses Gesetz und mittlerweile findest du in Deutschland mehr Ladesäulen als Tankstellen. Ich sage nicht, dass es keine Komplikationen gibt. Ich sage aber, das E-Mobilität nicht mehr das ist, was du da beschreibst.

[–] BigShammy80@feddit.org 1 points 3 days ago (1 children)

Ich habe mal 1 Woche den Stromer von meinem Bruder ausgeliehen, um das im Alttag zu testen. Bei mir in der Nähe gibt es hauptsächlich diese "langsamen" Ladesäulen, wo das Auto schon so 6-8 Stunden dranhängen muss, um voll aufzuladen. Dann gibt es 2 Schnellladestationen beim MC Donalds, die sind aber ständig besetzt, aber auch hier muss man dann 1 Stunde die Zeit vertreiben. Beim Einkaufen zu laden ist ja ok, aber da gehen dann vielleicht 5% rein... und du hast eben überall andere Anbieter...

Ist für mich persönlich halt völlig uninteressant momentan. Natürlich kann die Situation woanders viel besser sein, keine Frage.

[–] Teppichbrand@feddit.org 1 points 3 days ago* (last edited 3 days ago)

Ich kann nicht richtig aus Erfahrung sprechen, weil ich aufm Dorf und mit eigener Wallbox wohne. Aber ich kenne einige, die ganz ohne Wallbox leben, auch auf dem Land. Wer nicht regelmäßig große Stecken zurück legen muss kann einmal die Woche beim einkaufen beim Supermarkt laden, oder gar täglich auf der Arbeit.

[–] Melchior@feddit.org 4 points 4 days ago

Es müsste halt eine Regelung her, dass jeder Neubau bzw. irgendwann auch bei Mietwohnungen Lademöglichkeiten geschaffen werden müssen.

Beim Bau von Parkplätzen ist das sinnvoll, aber nicht bei Wohnungen. Das zwingt Leute die autofrei wohnen wolle dazu viel Geld für eine Parkplatz auszugeben den sie nicht brauchen und es verbietet autofreie Wohnviertel. Gerade in einer Großstadt muss man eine Art Parkhaus bauen und da kostet ein Stellplatz gerne zwischen 15.000-45.000€.

Übrigens darf man schon heute als Mieter eines Parkplatzes eine Wallbox anbringen. Man muss aber dafür zahlen.

[–] xlf42@feddit.org 3 points 4 days ago

Es keine Frage von „man müsste“.

Es ist eine Frage von

  • wie sieht meine alltäglich gefahrene Entfernung aus?
  • welche Möglichkeiten habe ich, diese Entfernung wieder in das Auto über den Tag hinein zu laden? (Meistens zu Hause, am Arbeitsplatz)
  • ist die Entfernung klein genug, dass voll laden alle paar Tage ausreicht? (Also beim samstäglichen Supermarkt-Besuch, beim Fußballtrainig am Samstag Nachmittag, beim sonntäglichen Gottesdienst, beim swingerclub-Besuch jeden Mittwoch, ganz egal was, sollte halt nur eine Ladestation haben, die zur Aufenthaltsdauer an der Stelle passt)
  • was für ein Auto passt zu meinem Profil (im wesentlichen km/Tag oder km/woche) und kann ich es mir IRGENDWIE leisten?

Wie schon jemanden anderen geschrieben, landest du beim Wohnungsbau SOFORT wieder beim Interessenskonflikt mit autofrei lebenden Nachbarn und dass der Wohnungsbau sowieso schon viel zu teuer ist.

Es gibt Alternativen, Arbeitgeber sollten sich mit „Du kannst in der Arbeit zum Spottpreis aufladen“ interessant machen, Supermärkte machen es sogar in Deutschland schon vor (und nach Norwegen will ich da gar nicht schauen). Moderne ladetechnik ballert problemlos ein paar hundert Kilometer in einer halben Stunde in den Akku, lässt sich also problemlos während dem Einkauf machen. Selbst billigere Autos (die man auf dem Gebrauchtmarkt inzwischen bekommt) schaffen das in weniger als einer Stunde.

[–] DirtPuddleMisfortune@feddit.org 1 points 3 days ago* (last edited 3 days ago)

Gestern, 800 km mit dem Stromer: beim Ladestopp angeschlossen, einen Espresso besorgt, getrunken, kurz die Sonne genossen, Pipi gemacht, Auto war voll für weiterfahrt.

Was will ich damit sagen: beim Einkauf das Auto an den Schnelllader gehängt und der Akku ist voll. Ja, langsam laden ist besser für den Akku, aber wenn man Zuhause nicht laden kann, dann halt so. Und ja, es gibt Fälle da geht halt kein E-Auto. Aber für die meisten ist es machbar.

Edit: wo ich wohne hat jeder zweite Supermarkt mehrere Schnelllader (300 kW) auf dem Parkplatz stehen. Es mag Regionen geben da ist das vielleicht nicht so. Aber auch da bin ich sicher finden sich Wege!

[–] MaggiWuerze@feddit.org 2 points 4 days ago

Man muss vor allem von diesem "Volltanken" Gedanken weg. Du kannst einfach ein bisschen laden wenn sich die Gelegenheit ergibt. Bei Lidl zB kann man sehr gut laden und das zu annehmbaren Preisen. In der Innenstadt oder ähnliches kann man für gewöhnlich auch immer für die halbe Stunde laden die man da rumläuft.

[–] CyberEgg@discuss.tchncs.de 11 points 4 days ago (1 children)

Müsste man mal machen, ja. Es braucht politische Streiks.

[–] BigShammy80@feddit.org 13 points 4 days ago (2 children)

Ich würde meinem Chef gern einfach sagen: Du, ich kann mir den Sprit nicht mehr leisten, ich bleib zuhause...

[–] CyberEgg@discuss.tchncs.de 10 points 4 days ago
[–] SkaveRat@discuss.tchncs.de 5 points 4 days ago

Wenn genug das tun, funktioniert es

[–] Melchior@feddit.org 2 points 4 days ago

Wobei man da sagen muss dass "uns" bei weitem nicht alle Deutsche sind. Es gibt nämlich auch viele, die können auch Rad fahren, zu Fuss gehen oder den ÖPNV benutzen. Gerade bei dem Wetter ist Rad fahren eine wirklich schöne Alternative. Dann gibt es auch die Variante zu Hause bleiben. Gerade heutzutage geht so etwas mit Homeoffice und co recht gut. Wenn man eine längere Strecke fahren muss, dann kann man auch Fahrgemeinschaften bilden.

Dann gibt es langfristig noch die Alternative E-Auto. Die sind mittlerweile auch kaum teurer als Verbrenner.

[–] probable_possum@leminal.space 4 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Verkaufspreise hängen nicht nur von Produktionskosten und Preis des Halbprodukts oder Rohstoffs ab. Wenn es jemand für diesen Verkaufspreis abnimmt, ist das Produkt seinen Preis wert. ... Oder es fehlen Alternativen.

[–] brainwashed@feddit.org -1 points 4 days ago (2 children)

was sonst ist denn die Erwartung? Dass die das absorbieren?

[–] SapphireSphinx@feddit.org 15 points 4 days ago (2 children)

was sonst ist denn die Erwartung? Dass die das absorbieren?

Die Erwartung ist, dass da nicht noch extra was drauf geschlagen wird um noch 'n Euro extra abzukassieren wo man eh gerade die Preise erhöht.

Nirgendwo in Europa seien die Spritpreise in der vergangenen Woche so stark gestiegen wie in Deutschland,

[–] teddypolice@feddit.org 1 points 3 days ago

Die Erwartung ist, dass da nicht noch extra was drauf geschlagen wird um noch 'n Euro extra abzukassieren wo man eh gerade die Preise erhöht.

Wieso sollten sie nicht? Ist ja nicht verboten und die Kunden haben keine Wahl als das Produkt zu kaufen. Das ist quasi der Idealfall für Firmen.

[–] brainwashed@feddit.org 1 points 4 days ago

In der Beschaffung sind deren Preise jetzt ja schon höher, was du beschreibst wäre ja höchstens ein Einmal Effekt

[–] germanatlas@lemmy.blahaj.zone 8 points 4 days ago (1 children)

Was denn absorbieren? Die hätten doch keinen Verlust, wenn sie ihre Vorräte zum alten Preis verkaufen würden

[–] brainwashed@feddit.org 0 points 4 days ago (1 children)

Wie viele Tage schätzt du reichen diese Vorräte?

[–] germanatlas@lemmy.blahaj.zone 3 points 4 days ago (1 children)

Gutes Stichwort: Tage (vielleicht sogar Wochen, aber so genau habe und will ich keine Einsicht in die Treibstoffhersteller)

Nicht eine Stunde, wie es der Preisanstieg nahelegen will

[–] brainwashed@feddit.org 1 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

Gibt eine strategische Reserve von 90 Tagen, die ist dann eher für den Fall, dass wirklich Krise ist. Perplexity schätzt die operativen Reserven, also das was einfach im System ist, eher so auf 14 Tage, auch wenn ich keine direkte Quelle dafür finde. Ich glaube Zeyhan hat in einem seiner Bücher beschrieben, dass stockende Versorgung und darauf folgende unstete Auslastung der Raffinerien sehr disruptiv ist, weil die ihre Prozesse nicht stufenlos und sofort hoch und runterfahren können. Da wundert es mich nicht, dass das quasi sofort durchschlägt.

Dass es auch andersrum kippen kann, haben wir ja im Contango gesehen, so du dafür bezahlt wurdest, dass du Rohöl abnimmst, weil das System aus allen Nähten platzte.

[–] HaraldvonBlauzahn@feddit.org -1 points 4 days ago (1 children)

Die Diskussion verstehe ich sowieso nicht ganz. Es gibt einen Marktpreis für Öl und Folgeprodukte. Wenn der Ölpreis steigt, steigt gleichzeitig der Preis der Folgeprodukte. Das ist doch bei jedem anderen Gut auch so.

Dass Benzinpreise z.T. von Kartellen gebildet werden, ist ne andere Nummer.

[–] Stitch0815@feddit.org 24 points 4 days ago (2 children)

Soweit ich das verstanden habe geht es darum, dass die Preise direkt weitergegeben wurden.

Das Benzin das jetzt in den Tankstellen ist wurde nicjt mit dem teuren Öl von jetzt produziert.

Und dass Deutschland das einzige europäische Land ist in dem das so passiert bestärkt dieses Gefühl einfach verarscht zu werden.

[–] rbn@sopuli.xyz 1 points 2 days ago (1 children)

Andererseits wäre es aber auch ein ziemliches Chaos am Markt, wenn einige Tankstellen die Altbestände noch zum alten Preis verkaufen würden und andere, die später beliefert wurden, schon zum neuen. Dann würden sich die Leute an ersteren verkloppen und mit Kanistern den Kofferraum füllen, um die letzten Tropfen Billigspirit aus dem Tank zu saugen. Bei den anderen Tankstelle wäre gähnende Leere.

Finde die Diskussion etwas merkwürdig muss ich sagen. Tankstellen passen eigentlich immer mehrmals täglich ihre Preise an, obwohl sie mit Sicherheit nicht mehrmals täglich neu beliefert werden. Dass Einkaufs- und Verkaufspreis entkoppelt sind, sollte also doch eigentlich bekannt sein.

[–] PreppaWuzz@discuss.tchncs.de 1 points 2 days ago (1 children)

Andererseits wäre es aber auch ein ziemliches Chaos am Markt, wenn einige Tankstellen die Altbestände noch zum alten Preis verkaufen würden und andere, die später beliefert wurden, schon zum neuen.

Die bekommen den Sprit aber alle aus denselben Raffinerien. Die Raffinerien beliefern nicht nur einen Betreiber, da fahren alle rein und bekommen das Zeug aus denselben Tanks. Hier noch ein bißchen Additiv dazugemischt und da noch ein bißchen Feenstaub, fertig ist die Laube.

Das ganze Gelaber mit hochqualitativem Sprit, Motoren reinigen, weniger Schadstoffe, weniger Verbrauch und was die Marken-Hersteller so auf die Werbeplakate schreiben, ist einfach nur Bullshit-Bingo.

[–] rbn@sopuli.xyz 1 points 2 days ago (1 children)

Verstehe ehrlich gesagt nicht, was deine Antwort mit meinem Kommentar zu tun hat. Mir ging es doch nicht um Qualitätsunterschiede zwischen Tankstellenmarken, sondern um unterschiedliche Einkaufspreise je nach Zeitpunkt der Belieferung.

[–] PreppaWuzz@discuss.tchncs.de 1 points 2 days ago (1 children)

Die Tankstellen einer Region bekommen den Sprit alle aus derselben Raffinerie, es gibt keine unterschiedlichen Altbestände nach Marke. Deshalb gibt es auch keinen Grund, dass eine Tankstellenkette auf Basis der Einkaufspreise andere Endverbraucherpreise macht als eine andere.

Wenn die Altbestände der Raffinerie abgebaut sind, dann sind sie das für alle Tankstellen, unabhängig von der Marke.

[–] rbn@sopuli.xyz 1 points 2 days ago

Auch die einzelnen Tankstellen werden doch an unterschiedlichen Tagen und unterschiedlich häufig beliefert. Aber ist ja auch egal.