Die SPD will immer so viel... dann sagt Papa Merz ,,Nein!" und dann will die SPD nichts mehr.
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Die SPD will immer so viel... dann sagt Papa Merz ,,Nein!" und dann will die SPD nichts mehr.
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Wow. Also quasi heiße Luft und nur Marketing.
hahahaha, ich dacht schon kurz die sPD hat tatsächlich was vor
Was soll man von der SPD auch Anderes erwarten, als genug heiße Luft, um die Erderwärmung messbar voranzutreiben?
Preisdeckel für essentielle Waren sind sinnvoll. Das Problem, das ich sehe, ist dass das nur wieder mal nicht mehr ist, als ein PR-Gag der Hartz-4-Partei SPD, um ihr "soziales Profil" zu "schärfen", nur um dann, natürlich mit ganz dollen Bauchschmerzen, das Gegenteil zu machen.
Sind im nächsten halben Jahr nicht irgendwo Wahlen? Dann ist das wieder das traditionelle, soziale Halbjahr der Sozen.
Ja, irgendwo sind wieder Landtagswahlen, die wahrscheinlich die Nazis gewinnen werden.
Also Grundnahrungsmittel und geringere Steuern? Und dann bitte Tierprodukte nicht mehr als Grundnahrungsmittel klassifizieren, und Hafermilch, Sojajoghurt etc. schon?
Supi gerne!
Tierprodukte nicht mehr als Grundnahrungsmittel klassifizieren
Genau genommen gibt es so eine Klassifizierung nicht. Für den verringerten USt-Satz gibt es einfach eine Liste, worauf der angewendet werden soll.
Mmn braucht man da Fleisch auch gar nicht runter nehmen. Es würde reichen, nicht tierische Lebensmittel und ein paar andere Artikel des täglichen Bedarfs ganz von der Umsatzsteuer auszunehmen.
Naja, durch tierische Produkte entsteht zumindest in Deutschland extremer Schaden für Gesundheit (individuell, Grundwasser, multiresistente Keime), Klima, Umwelt.
Weil diese Dinge dann meist vom Staat repariert werden müssen, sind extrem hohe Steuern ein sinnvolles Mittel.
Nur geht das in unserere aufgehetzten Ideologiegesellschaft halt nicht, wo tote Tiere essen ein Lebensgefühl ist.
Staatlich festgelegte Preise für Grundnahrungsmittel – wo habe ich das schon mal gehört?
Ist nichts Anderes als die Agrarsubventionen, die wir schon in rauen Mengen ausschütten.
Dort hast Du es schon gehört.
Man braucht Beides. Denn so billig, wie es ist, Lebensmittel, die unter beschissenen Bedingungen billgst produziert werden, um die halbe Welt zu karren, und das dank Freihandelsabkommen wie Mercosur auch noch zollfrei, kann die hiesige Landwirtschaft nicht mit den Preisen konkurrieren. Um Versorgungssicherheit zu haben, braucht man aber Landwirtwschaft vor Ort, sogar, wenn einem die Bedingungen, unter denen im Ausland produziert wird, scheißegal sind.
Leider gehen viele Agrarsubventionen nicht mal an die Landwirtschaft.
Und Subventionen ohne Preisdeckel nutzt die Lebensmittelindustrie für Preiswucher.
Eher weniger – bei Agrarsubventionen geht es darum, heimische Landwirte gegen ausländische Konkurrenz zu schützen. Damit werden die Endverbraucherpreise wenn überhaupt nur indirekt beeinflusst.
In dem Artikel habe ich kein Konzept verstanden, wie die SPD die Warenkorblebensmittelkosten stabilisieren will, möglich wären ja staatliche Preisfestsetzungen, Subventionierung der Geschäfte, Lebensmittelkarten oder so was in der Art oder ein Universelles Grundeinkommen (wobei sie das nicht so anregen würden). Von Kosten oder Subventionen habe ich nichts gelesen, was mEn dafür spricht, dass das nur eine Idee oder gar nur noch ein Wunsch und noch kein Plan ist. Auf jeden Fall wird die Verwaltung profitieren!
Eher weniger – bei Agrarsubventionen geht es darum, heimische Landwirte gegen ausländische Konkurrenz zu schützen. Damit werden die Endverbraucherpreise wenn überhaupt nur indirekt beeinflusst.
Die Bauern werden doch nicht müde mit dem Hungertod ganz Europas zu drohen, sobald irgendwer an irgendeiner Subvention schrauben möchte.
Von Kosten oder Subventionen habe ich nichts gelesen, was mEn dafür spricht, dass das nur eine Idee oder gar nur noch ein Wunsch und noch kein Plan ist. Auf jeden Fall wird die Verwaltung profitieren!
Wie bei so mancher Wahl Geschenk Fantasie. Ich glaube man fühlt sich hier inspiriert von Mandani in New York der ja auch das blaue vom Himmel… äh ich meine günstige Supermärkte in New York verspricht.
Ich dachte da eher an die DDR. Spoiler: hat nur "semi-gut" funktioniert.
Ich hätte da als erstes an die USA gedacht. Die haben durch breite Preiskontrollen nach dem Zweiten Weltkrieg die Inflation erfolgreich besiegt. DDR ist da nur ein semi guter Vergleich, da es ja ein insgesamt anderes Wirtschaftsmodell war
Und das lag an Lebensmittelsubventionen?
Nee, eben nicht.
Das soll doch freiwillig sein
Wenn es etwas gibt was wir nicht brauchen, ist es mehr Interventionismus bei einem halbwegs ordentlich funktionierenden Markt. Dass die extrem günstigen Lebensmittelpreise in Deutschland irgendwann mal anziehen ist wohl nicht ungewöhnlich. Und nur weil Schokolade jetzt mehr kostet brauche ich nicht die SPD die mir sagt, was man für ein Stück Brot bezahlen soll.
5 Runter- und keine Hochwahl?
Wenn der Mehrheit nicht klar ist, dass die Gewinnmargen im Supermarkt im einstelligen Prozentbereich liegen und die Supermärkte die Preise nicht wesentlich billiger machen können, dann haben wir ein ernsthaftes Problem.
Wenn die SPD das so gefordert hat gehört sie abgewählt. Bezeichnend auch, dass es nur Nachrichtenmeldungen gibt, aber keinen Blogpost der SPD zum Thema "Deutschland-Korb", oder Zugriff auf das Papier selber.
Bezeichnend auch, dass es nur Nachrichtenmeldungen gibt, aber keinen Blogpost der SPD zum Thema “Deutschland-Korb”, oder Zugriff auf das Papier selber.
Es wäre sooo schön, wenn politische Organisationen tatsächlich mal dokumentieren würden, was sie machen/vorhaben. So dass das für die Allgemeinheit auch zugänglich ist.
Wenn man aus der Geschichte nichts lernt, muss man sie halt wiederholen.